Wieder gelesen: Bissige Beziehungsskizzen

kulturtipp 17/2018 vom

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Wem das letzte Stündlein schlägt, der darf nicht auf ­Gerechtigkeit hoffen. Das ist das Fazit des neu übersetzten Romans ­«Memento Mori» der Schottin Muriel Spark.

Mit genauem Blick: Die Autorin Muriel Spark in Arezzo, Toskana, 1986 (Bild: IMAGO/LEEMAGE)

Mit genauem Blick: Die Autorin Muriel Spark in Arezzo, Toskana, 1986 (Bild: IMAGO/LEEMAGE)

Eine Alltagsweisheit besagt, das Alter sei nichts für Feiglinge. Konkret sieht es so aus: «Er nagte mit seinen wenigen Zähnen an dem Toast herum, wurde aber selbst mit der Kruste fertig.» Das ist eine der hübschen Altersszenen aus Muriel Sparks Roman «Memento Mori», der in neuer Übersetzung erschienen ist.



Die schottische Autorin lässt eine Runde von Alten zusammenkommen, die es in ihrer Jugend querbeet getrieben haben. Unglückli [...]

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