Am Morgen danach der Gedanke: «Ach, wäre doch jedes Zürcher Konzert so!» Knatschvoll war die Tonhalle damals, im Januar 2016 gewesen – mit gedrängtem Verbindungsgang und Podiumsplätzen. Alles wartete gespannt auf den Hexer, auf den heute 45-jährigen Dirigenten Teodor Currentzis, dem der Ruf des Klassikretters vorausging,  der keinen Konventionen folgt. Dann nervten während des Spiels über 1000 Details; in der Pause gab es heftige Disku...