Am Schluss waren es 135 Bücher, die Paul Flora (1922–2009) veröffentlicht hatte. Der gebürtige Südtiroler zeichnete Berge, Menschen, Häuser auf filigran-humoristische Weise und baute gerne Sichtfallen ein, die den Betrachtern ein Staunen entlocken. Dieses Staunen regt zum Nachdenken an, was ganz in Floras Sinn war. Und nicht selten findet es Befreiung in leisem Grinsen oder beschämtem Lachen. Denn gerne nahm Flora sich selbst und seine Artgenossen auf die S...