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Kulturtipp 02/2015
Die titelgebende Taube taucht gleich in der ersten Filmsequenz auf. In einer Museumsvitrine sitzt sie, ausgestopft, auf einem Ast. Immer wieder sieht oder hört man Tauben. Doch als ein geistig behindertes Mädchen das genaue Schicksal dieses Vogels in Gedichtform an einem Schulfest vortragen will, fällt ihr der Schulleiter ins Wort.
«Wir wollen den Menschen helfen, Spass zu haben», sagt Nathan, eine der beiden Hauptfiguren, wenig später. Er sagt es mit...
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