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Kulturtipp 19/2017
Letzte Aktualisierung:
05.09.2017
05.09.2017
Die Szenerie spielt irgendwo abseits auf dem Land mit einer Gruppe Jugendlicher und ihren Mentoren. Die Jungen sind in rot-weisse Tücher gewandet, den Körper mit weisser Farbe bedeckt, die Köpfe geschoren. Sie geben eine gespensterhafte Erscheinung ab. Acht Tage bleibt jeder von ihnen in einer Hütte, ohne Wasser und ohne Schlaf. Zwischendurch wandeln sie in der Gruppe durch die Landschaft. Das alles ist Teil eines schmerzhaften Initiationsritus, zu dem der Akt der Beschnei...
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