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Kulturtipp 19/2014
Letzte Aktualisierung:
03.09.2014
03.09.2014
Ökonomisch liegt bei Privatdetektiv Franz Musil alles darnieder. Dafür ist er sonst in Hochform. Vor allem sprachlich. Ein cooler Spruch jagt den nächsten. Es geht «hindertsiwärts», dem Sexschuppen sagt er «Füdli-Schüür», ein kaputter Laptop heisst «komatöses Grätli». Oder er formuliert tiefgründige Sätze wie: «Es Loch isch da, wo öppis nöd isch.»
Der Herr Privatdete...
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