Ökonomisch liegt bei Privat­detektiv Franz Musil alles darnieder. Dafür ist er sonst in Hochform. Vor allem sprachlich. Ein cooler Spruch jagt den nächsten. Es geht «hindertsiwärts», dem Sexschuppen sagt er «Füdli-Schüür», ein kaputter Laptop heisst «komatöses Grätli». Oder er formuliert tiefgründige Sätze wie: «Es Loch isch da, wo öppis nöd isch.»

Der Herr Privatdete...