Inhalt
Kulturtipp 18/2012
Seine Musik pulsiert in minimalistischen, repetitiven Mustern, wird aber nie langweilig. Auf der Basis eines immer gleichen Rhythmus’ jongliert Christoph Stiefel mit metrischen und melodischen Überlagerungen. So erzeugt der Pianist Klangfiguren, die – obwohl mathematisch «errechnet» – in hypnotischer Sinnlichkeit nachhallen.
Vor über 20 Jahren begann sich der heute 51-Jährige, mit Isorhythmen zu beschäftigen. Er übertrug e...
Kostenpflichtiger Artikel
Melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines unserer Print- oder Online-Abos mit kostenloser Rechtsberatung und vielen weiteren Vorteilen.
Abo
