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Kulturtipp 11/2015
Letzte Aktualisierung:
22.05.2015
22.05.2015
Die Ausstellungsmacher wollen diese Schau gesellschaftskritisch verstanden wissen. «Die Pop-Ästhetik und das Versprechen einer ‹unschuldigen› und spielerischen Kinder- und Fantasiewelt kontrastieren mit der Realität neoliberaler Werbe- und Marktstrategien», heisst es zur Ausstellung.
Die Motive aus Videospielen, TV-Serien oder Comics kommentieren «die kapitalistische Produktion dieser Warenwelten». Das sind die einführe...
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