Roman: Die Früchte der Revolution

kulturtipp 11/2018 vom

von

In ihrem Roman «Eine Mango für Mao» schildert die chinesische Autorin Wei Zhang die Verbrechen des Regimes durch die ­Augen eines Kindes.

Wei Zhang: Die Autorin lebt und arbeitet seit 1990 in der Schweiz (Bild: GORAN BASIC/SALIS VERLAG)

Wei Zhang: Die Autorin lebt und arbeitet seit 1990 in der Schweiz (Bild: GORAN BASIC/SALIS VERLAG)

Kommunenleiter Wang fordert Frau Jiang auf, einer Gruppe ­erschöpfter Kinder «von ihrem ärmlichen Leben vor der Befreiung zu erzählen und ihr gutes Leben in der neuen Zeit zu schildern». Doch die Dame patzt und berichtet, was sie wirklich bewegt: der Hungertod ihres Sohnes, der «dürr wie ein Strickfaden war». 1962 sei das gewesen, in den letzten Momenten der grossen chinesischen Hungersnot, die bis zu 40 Millionen Tote forderte. 



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