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Kulturtipp 14/2018
Das Setting deutet auf kargen Musikgenuss hin. Links auf der Bühne ein einsamer Stuhl, davor liegt ein Cello, in der Ecke steht ein Kontrabass. Damit hat es sich: keine Notenständer, keine Kabel oder Fusspedale, ein einziges Sprechmikrofon. Dann tauchen aus dem Saaldunkel Evelyn und Kristina Brunner auf, beide strahlend und mit Schwyzerörgeli im Arm. Evelyn krallt sich den Bass, Kristina setzt sich mit ihrem Örgeli hin – und los gehts mit lüpfiger Musik.
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