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Kulturtipp 03/2012
Mit Fantasie stellte sich Vincenzo Todisco schon in seiner Kindheit der Welt: Durch die Erzählungen seiner Verwandten hat er von seinen italienischen Wurzeln erfahren. «Ich habe mir das Bild dazu zuerst mental konstruiert, bevor ich den Ort real kennen lernte», sagt der Schriftsteller bei einem Treffen in Chur. Der siebenfache Familienvater aus Rhäzüns lehrt hier an der Pädagogischen Hochschule unter anderem Didaktik der Mehrsprachigkeit. Auch bei den eigenen K...
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