Kaum haben wir uns in einem Restaurant in der Stadt zum Kaffee hingesetzt, staunt Tinu Heiniger beim Blick durchs Fenster. «E lueg, isch das ned mini Frou?» Maja ist nur zufällig auf Durchreise. So lernt der Journalist innert Minuten die Heinigers kennen, die er im ­Leben noch nie getroffen hat. Nicht einmal den national ­bekannten Tinu, der seit 1976 als eigenwilliger Mundartsänger und Liedermacher unterwegs ist.

«Es schysst mi a», hiess se...