Inhalt
Kulturtipp 12/2017
Letzte Aktualisierung:
31.05.2017
31.05.2017
Naturlyrik tönt gestrig. Fälschlicherweise, wie der neuen Ausgabe der Literaturzeitschrift «Orte» über den Autor Theodor Storm zu entnehmen ist. «Seine Naturlyrik lässt uns darüber nachsinnen, welchen Platz wir auf der Welt haben, inwiefern unsere Sprache in der Lage ist, die Welt abzubilden … und was sich unserer Sprache entzieht», sagt der Zürcher Hochschullehrer Philipp Theisohn als Präsident der Theodor-Storm-Gesellschaft z...
Kostenpflichtiger Artikel
Melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines unserer Print- oder Online-Abos mit kostenloser Rechtsberatung und vielen weiteren Vorteilen.
Abo
