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Kulturtipp 20/2019
Sie lassen alle den Kopf hängen. Die beiden Mädchen und ebenso der Junge. Daneben der Vater mit Hornbrille – auch er erschlafft. Ein Anblick so melancholisch wie skurril, und auch etwas gespenstisch. Denn die vier lebensgrossen Personen sind keine Menschen, sondern Puppen aus dem neuen Figurentheater des Ensembles Dakar, wo es um Familie und die Vergangenheit von drei erwachsenen Geschwistern geht. Unbelebt, unbespielt baumeln sie an einer Stange. Bis Delia Dahinden ...
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