Wie entsteht das eigene ­Weltbild in der Kindheit, und ­welche Rolle spielen Monster ­dabei? Solche Fragen untersucht das Autorinnen- und ­Regietrio Anta Helena Recke, Maxi Menja Lehmann und Anna Froelicher. In ihrem ­Auftragswerk für das Zürcher Schauspielhaus mäandern sie durch das unheimliche Unbewusste, die Rolle der Mutter, instinktive Ängste sowie die Sehnsucht nach Geborgenheit und bringen alles als «visuelle Albtraumanalyse» auf die ...