Karoline will sich mit ihrem Verlobten Kasimir auf dem Oktoberfest vergnügen. Doch Kasimir ist nicht zum Feiern zumute, wurde ihm doch am Morgen als Chauffeur gekündigt. Die beiden verlieren und begegnen sich immer wieder auf dem chaotischen Fest, bis die Liebe an den sozialen Verhältnissen zerbricht. Regisseurin Karin Henkel mischt in ihre tragikomische Inszenierung dieses Klassikers von Ödön von Horváth eine weitere Figur des Autors: Elisabeth aus dem ­Drama «Glaube Liebe Hoffnung», die mit dem Leben abgeschlossen hat, bevor es beginnen konnte. 

Kasimir und Karoline und der Tanz mit dem Tod
Premiere: Fr, 13.2., 19.30
Theater Basel