Eins

Das Haus ist eine Schale. Der Keim ein Tag.

Wir scheuern. Frühling, und die Oberflächen fühlen unter dem feuchten Lappen, immer wieder über die letzten Schlieren. Mit den Nägeln kratzen wir aus den Rillen den Dreck. Stoff ausklopfen zum Fenster hinaus, durch die Zweige flockt Licht. Staubdunst, Partikel blitzen. Von den Wänden schälen wir das Weiss.

Mein Taufkleid, sagt eine, wo ist mein Taufkleid?

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