Krieg und Frieden, Gut und Böse, Recht und Unrecht. Wohin das Pendel schwingt, lässt sich momentan schwer voraussehen. Und oft ist die Welt nicht so schwarz-weiss, wie sie scheint. Ein Thema, das auch in der «Orestie», der Trilogie des griechischen Dichters Aischylos, behandelt wird. Die Choreografen Frank Fannar Pedersen und Javier Rodríguez Cobos untersuchen die vielschichtige Moral in dem Gedicht auf tänzerische Weise.

Oresteia