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«Fuuck». Ob er das so posten solle, mit zwei «u»? Venis (Cory Michael Smith), CEO der Social-Media-Plattform Traam, setzt sein breitestes Grinsen auf, seine Entourage ist fassungslos. Fängt ja heiter an, das Filmdebüt von «Succession»-Mastermind Jesse Armstrong. Zumal sich hier vier Tech-Bros (Bild) für einen Pokerabend in der winterlichen Abgeschiedenheit von Utah treffen, um ihre Freundschaft und mehr noch ihre Rivalität zu pflegen.
Venis, dessen KI-unterstützte Plattform für weltweite Desinformation und Chaos sorgt, will um jeden Preis Jeffs (Ramy Youssef) Faktencheck-Software aufkaufen. Als das nicht gelingt, soll der Mann mit dem Leben bezahlen.
Mehr ungutes Testosteron, als die HBO-Serie «Mountainhead» auf Sky Show versprüht, kann man sich nicht denken. Vor allem dann nicht, wenn sich die drei Milliardäre und der einzige Millionär ihren Marktwert mit Lippenstift auf die Brust schreiben. Den Millionär nennen sie despektierlich Soup Kitchen oder Souper (Jason Schwartzman).
Ja, «Mountainhead» (eine Anspielung auf Ayn Rands Roman «Fountainhead») ist eine radikale Satire auf die Elon Musks und Mark Zuckerbergs dieser Welt. Mit dialogsatten Überheblichkeiten der Extraklasse.
Mountainhead
Sky Show | Ab Sa, 30.8.

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