Was braucht es zum Glück? Moderatorin und Schriftstellerin Ronja von Rönne ­liefert in der neuen, zweiten Staffel der Dokserie «Unhappy» auf Arte wieder mögliche Ant­worten – vom guten Schlaf über das schöne Wohnen bis zum Glück der Gemeinschaft.

In rund halbstündigen Folgen geht sie auf je einen «Glücksbringer» ein und spricht mit Menschen, die das Wohl­gefühl auf ganz ­unterschiedliche Art suchen. So ­begibt sie sich zum Thema «Gemeinschaft» etwa als ­Steuerfrau mit ­einem ­Ruderklub in den Teltowkanal (Bild) und erfährt, was man beim ­Rudern im ­gleichen Takt fürs Leben lernt. Oder sie trifft sich mit einem Paar, das im Alter eine Wohngemeinschaft ­gegründet hat, um nicht zu vereinsamen.

Mit ihrer lockeren, selbst­ironischen Art gewinnt Ronja von Rönne schnell das Ver­trauen ihrer Gesprächspartner. Sie selbst hatte ihre Depres­sions­erkrankung öffentlich ­gemacht und beschäftigt sich auch aus persönlichen Gründen mit kraftspendenden Glücksmomenten. Einspieler mit ­Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen sorgen ­zudem für spannende Hintergrundinfos zum Thema. So wird «Unhappy» zur tiefenentspannten Dokserie, die gleichermassen unterhält und ­informiert – und Inspirationen für den ganz persönlichen Serotonin-Booster gibt.

Unhappy
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