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Einatmen. Ausatmen. Kate (Julianne Moore) lebt allein auf einer Pferdefarm in Pennsylvania, aber es geht ihr nicht gut. Zum einen hat sie kürzlich ihre Lebenspartnerin verloren, zum anderen kriegt sie Besuch von ihrer Tochter Claire (Sydney Sweeney), einer Chaotin, die mit Drogen- und Geldproblemen kämpft. So bahnt sich in «Echo Valley» ein toxisches Familiendrama an, das eine unerwartete Wendung nimmt, als Claire eines Nachts blutüberströmt auftaucht und unter Tränen behauptet, ihren Freund umgebracht zu haben. Was nun?
Der Film «Echo Valley» auf Apple TV+, geschrieben von Thrillerspezialist Brad Ingelsby («Mare of Easttown»), hat zweifelsfrei Qualitäten, aber manchmal weiss man nicht genau, welche. Der Cast spielt exquisit – allen voran Domhnall Gleeson als ausgefuchster Drogenhändler und Strippenzieher Jackie, der Kate und Claire lächelnd in die Enge treibt.
Trotzdem scheinen die Erzählstränge in «Echo Valley» manchmal nicht zur Form zu passen. Diese Story hätte als Serie besser funktioniert, weil dann sowohl die Familiengeschichte als auch der Thrilleraspekt eine deutlich bessere Beleuchtung erfahren hätten. So bleibt unter der Regie von Michael Pearce manches halb erzählt auf der Strecke.
Echo Valley
Apple TV+

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