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Das Meer ist so wunderschön und doch so gefährlich. Das weiss niemand besser als die Einwohner des bretonischen Küstenorts Loctudy. Schiffbruch ist das Los der Fischer, sagt man sich hier, wo fast alle zur See fahren und jede Familie schon ein Mitglied ans Meer verloren hat.
Im Januar 2004 trifft das Schicksal die Bevölkerung dennoch hart: Der Trawler «Bugaled Breizh» ist vor der englischen Küste gesunken, fünf Fischer aus Loctudy sind tot.
Basierend auf einer wahren Geschichte, erzählt die französische Serie in «Nur 37 Sekunden» von diesem Unglück. Marie (Nina Meurisse), deren Schwager Tristan an Bord der «Bugaled Breizh» starb, lassen die mysteriösen Umstände des Untergangs nicht los.
Gemeinsam mit weiteren Angehörigen engagiert sie den Anwalt Christophe Costil (Mathieu Demy) und kämpft für die Aufklärung der Havarie. Wurde der Trawler tatsächlich von einem Frachter gerammt? Und was hat es mit dem britischen U-Boot auf sich, das nahe der Unglücksstelle gesehen wurde?
«Nur 37 Sekunden» ist ein stimmungsvolles Drama über die Mühlen der Justiz und
die Risse, die sich nach einem Unglück in einer Gemeinschaft auftun können. Der Sechsteiler läuft jeweils am Donnerstag, 3. und 10. April, abends auf Arte und kann bis Mitte Jahr in der Arte-Mediathek angeschaut werden.
Nur 37 Sekunden
Arte-Mediathek

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