Das soll ihr mal einer nachmachen: Auf der Bühne gibt sie die knallharte Rapperin, die in fetten Worten über Modetussis und geile Macker herzieht oder den «Herrn Doktor» um ein «Schnäbi» bittet, das noch «gäbig» wäre fürs Rappen. Kurz darauf talkt Steff la Cheff charmant mit Opa Aeschbacher im Schweizer Fernsehen und erhält einen «Prix Walo».

Die junge Bernerin grinst. «Ich hatte auch schon ein Grosi...