So hat sich das die junge Rosa (Elisa Schlott) nicht vorgestellt. Ihr Mann gilt an der Ostfront als vermisst, und kaum ist ­sie 1943 im Haus ihrer Schwie­-ger­eltern im ländlichen Ost­preus­sen eingetroffen, wird sie von SS-Schergen abgeholt und an einen Ort nahe von Adolf Hitlers Hauptquartier gebracht. Dort soll sie mit einem halben Dutzend «gesunder deutscher Frauen» als Vorkosterin für Mahlzeiten dienen, die dem Führer serviert werden.

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