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Kulturtipp 06/2017
Er sei der Letzte seiner Art, singt Endo Anaconda im Titelsong seiner neuen Platte. Ein Endosaurusrex eben, obwohl er sich viel eher als «Oschterinslehas» fühle. So oder so, denkt man sich: Exotisch ist und bleibt er, der Endo. Wie immer, und doch völlig anders. Denn so träge und behäbig sich der Barde des dadaistischen Aare-Blues seit 27 Jahren gibt, er war doch stets in Bewegung. Entsprechend zeigt sich auf «Endosaurusrex» ein keck herausgeputzter...
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