Der Schweizer Perkussionist Pierre Favre erzählt im kleinen Kreis gerne, wie er auf den langen Fahrten zwischen den Konzerten sein vollbepacktes Auto zuweilen mit übers Kreuz gelegten Händen steuerte. Diese Einlagen galten ihm als wichtige Trainingseinheiten. «Ich muss das können», quittiert er das Staunen seiner Zuhörer, «ich bin Schlagzeuger.»

Lutz Jäncke hätte seine helle Freude an dieser Anekdote als bildhaftes Beispiel ...