«Seitdem ich kurz stehen geblieben bin, zum Innehalten, zum Atmen, zum Kurz-den-Mond-Anschauen, seitdem habe ich das Gefühl, hinter mir ist wer.» Mit diesem Anfangssatz zieht die Autorin in den Roman hinein – und hält die Leserinnen und Leser bis zum Schluss in Atem. Ihre Ich-Erzählerin Marie rennt in Panik einen Berg hinauf, flieht vor einer unbenannten Gefahr, die sich später als ihr eigener Mann Peter entpuppt.

Viel Konflikt...