Jon Fosse ist ein Meister darin, wunderliche Geschichten von Aussenseitern zu erzählen. Handelte sein letztes Buch von ­einem älteren Mann, der sich mit seinem Auto verfährt und am Ende im Wald verliert, so spielt sein neuester Roman an der Westküste Norwegens und lässt tief blicken in die aufgewühlten Seelenlagen einzelner Figuren.

Jatgeir und sein bester Freund Elias

In «Vaim» wählt Fosse wieder die...