Die Ich-Erzählerin taucht nur selten auf. Aus kindlicher Optik wirft sie, die später Alma heissen wird, meist unwichtig Erscheinendes ein, das dann aber doch seine Bewandtnis hat: Beo­bachtetes und Gehörtes, Erlebtes und auch schon Erinnertes. Die ­eigentliche Geschichte erzählen die Grossen, die Alten und die Toten. Wie an einem Familientisch haben sie sich zueinandergesetzt. Almas Mutter Miriam, deren Mutter Hilde und deren Mutter Henrike. Die Männer al...