Europa erinnert sich in diesen Wochen an das Ende des Zweiten Weltkriegs. Dazu liefert Fabio Andina einen Beitrag von funkelnder Poesie. «Sechzehn Monate» nennt der Tessiner Autor seinen Roman, der auf historischen Dokumenten basiert und die Kraft der Liebe als Überlebenshilfe in Zeiten von Terror und Tod aufzeigt. Ein Jahr vor Kriegsende wird im März 1944 im norditalienischen Dorf Cremenaga der Schreiner Giuseppe Vaglio verhaftet. Die SS wirft ihm vor, Juden und Partisa...