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Kulturtipp 13/2021
Der Kriminalfall ist historisch verbürgt, doch Flavio Steimann verzichtet auf die Nennung der realen Namen. Authentisch bleibt der ganze Rahmen, in Archiven minutiös recherchiert. Der Roman berichtet zu einem Grossteil fiktional von den zwei lädierten Leben, die beide gewaltsam endeten: Das eine durch einen grausamen Lustmord, das andere staatlich sanktioniert unter der Guillotine. Der tatsächliche Fall ist ins Jahr 1915 datiert, als der letzte Mörder im Kan...
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