«Ihr könnt mir ruhig mal etwas verbieten», findet die kleine Lale. Die Tochter einer drogenabhängigen Mutter wächst in der Männer-Wohngemeinschaft ihres linksalternativen Vaters, ­eines verurteilten Bankräubers, in Westberlin auf. In der anarchistischen, antiautoritären WG, die das Geld vom Jugendamt gut gebrauchen kann, gibt es keine Verbote. Lale darf wach bleiben, solange sie möchte. Sie darf auf Matratzen hüpfen, «Fernsehen und...