In 100 Jahren leben unsere Nachkommen in einer traurigen Welt. Nach Atomkriegen und dem Klimakollaps müssen die Überlebenden auf kleinen Landflächen in den Ozeanen zurechtkommen. Die Biodiversität ist dahin, die Ernährung mit «Proteinkuchen» eintönig. Vor allem aber gibt es keine Geisteswissenschaften mehr, denn die Literatur und die schönen Künste ­haben ausgedient.

Software-Experten dominieren die Welt, sie können nicht ...