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- «Literatur ist kein Parteiprogramm»
Kulturtipp 13/2026
Wer setzt sich noch für den Erhalt von Bergdörfern ein, wenn die Stromversorgung der ganzen Schweiz auf dem Spiel steht? Vermutlich wenige. Das legt zumindest Seraina Koblers neuer Roman «Tal der Schwalben» nahe. In dieser fiktiven Zukunft sind die Schweizer Städte zu einer einzigen grossen Metropolitane zusammengewachsen, die sich durchs Flachland zieht.
Die Westschweiz liebäugelt mit einem Anschluss an Frankreich, weil die Romand...
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