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Kulturtipp 19/2024
Ein diffuses Gefühl der Hoffnungslosigkeit zieht sich durch diesen Roman. Marion Messina beginnt ihn mit der öffentlichen Selbstverbrennung eines Studenten in einem totalitären Frankreich, in dem die soziale Ungleichheit und die Wut so stark schwelen, dass es nur einen Funken braucht, um ein loderndes Feuer zu entfachen.
Die Handlung spielt in einer nahen Zukunft, in der Frankreich kapital getrieben und populistisch von einer Technok...
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