Inhalt
Kulturtipp 08/2026
Letzte Aktualisierung:
30.03.2026
30.03.2026
Es ist keine schöne Kindheit, welche die in Belgrad geborene Wahlwienerin Maja Iskra in ihrem Debütroman beschreibt: Gewalt zu Hause, Gewalt auf der Strasse und Gewalt in der Schule. Im Hintergrund tobt der Jugoslawienkrieg, doch für den hat die Ich-Erzählerin kaum Aufmerksamkeit übrig.
Sie muss sich im wahrsten Sinne durch ihren Alltag boxen, so kommt sie auch zu ihrem Lieblingsschlag, dem titelgebenden Kinnhaken. Zwischen Gefahr, Schmerz und...
Kostenpflichtiger Artikel
Melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines unserer Print- oder Online-Abos mit kostenloser Rechtsberatung und vielen weiteren Vorteilen.
Abo