Klimawandel, der schmale Grat zwischen nachhaltigem Tourismus und Ausverkauf der Heimat oder die Mauscheleien der Bündner Baumeister: Urs Augstburger spricht in seinen drei Berg-Romanen aus der Surselva brisante Themen an. «Der Berg der Namenlosen» spielt einmal mehr in ­Dadens, das unschwer als Disentis zu erkennen ist. Die Gegenwart verknüpft er mit der Zeit des Kalten Krieges, als das Militär in den Bunkern im Berg geheime Aktionen durchführte (sieh...