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Kulturtipp 22/2014
Letzte Aktualisierung:
15.10.2014
15.10.2014
Ob Bern oder Basel, Appenzell oder Aargau: Kaum eine Region in der Schweiz, in der kein fiktiver Mörder sein Unwesen treibt. Und damit der Leser merkt, wie nahe er dem Verbrechen ist, schmückt der typische Regionalkrimi örtliche Details genussvoll aus. Korrekte Strassennamen, Restaurants, Berge und Seen lassen Mord und Totschlag möglichst realistisch erscheinen. Und je idyllischer und ländlicher die Gegend, desto grösser der Kontrast zum Gewaltverbrechen, desto p...
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