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Kulturtipp 14/2021
Seine auf CD vorgelegten Interpretationen sind oft von kristalliner Klarheit. Bachs Partiten etwa, die in ihren intensivsten Momenten etwas wundervoll Tastendes haben. Oder Beethovens frühe Sonaten, die er spannungsvoll, fein ziseliert, lebendig und heiter spielt. Dann wieder taucht er mit Franz Liszt und Ferruccio Busoni hinab in die dunklen Tiefen der menschlichen Seele: in Stücken, «die kaum ein anderer Pianist zu spielen wagt», wie der Musikkritiker Peter Hagmann &uu...
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