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Zwei gut informierte Horrorfilmfans, die über Horrorfilme reden. Das ist das simple Konzept dieses Podcasts. Der Journalist Wolf Speer und der Influencer und Computerspiel-Live-Streamer Kolja Petersen reden in «HorrOhr» jeweils über einen Gruselfilm, den sie in puncto Handlung, Stil, Gruselfaktor und Sehspass analysieren und bewerten. Man sollte den Film vor dem Hören des Podcasts gesehen haben, denn es wird viel gespoilert.
Petersen und Speer starten jeweils mit der Besprechung verschiedener Filme, welche die beiden in jüngster Zeit gesehen haben: So gibt es pünktlich zu Halloween grosse Produktionen und Nischenperlen zu entdecken. Leider verlieren sich die zwei zu Beginn oft in Nebensächlichkeiten und Privatem.
Aber sobald es um das Hauptthema der Folge geht, lohnt es sich, die Vorspultaste loszulassen. Denn die grosse Filmanalyse bringt Erkenntnisse und neue Sichtweisen auf Gruselfilme, die das Schauen bereichern.
Besonders spannend ist das, wenn sich Petersen und Speer nicht einig sind, wie etwa beim oscarnominierten Bodyhorror-Film «The Substance» mit Demi Moore.
Die Moderatoren sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, und lassen die Begeisterung wie auch die Enttäuschung über Filme ungefiltert raus. So fühlt sich «HorrOhr» an wie das Mithören eines Horrorfilm-Stammtischs.
HorrOhr
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