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Kulturtipp 11/2016
Letzte Aktualisierung:
12.11.2019
12.11.2019
Einst liessen Jazzproduzenten sich hinter getönten Scheiben in schweren Limousinen chauffieren. Ihre Arbeitsplätze waren in den oberen Etagen der New Yorker Hochhäuser. Sie sassen in noblen Office-Penthouses, tranken teuren Whisky, spannten das multinationale Vertriebsnetz und entwarfen miese Verträge für die Jazzmusiker. Nebenbei waren sie im Wodkahandel tätig oder investierten in die Waffenproduktion. Das Geschäft boomte, der Dollar floss. Und vom Fli...
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