Als ich das erste Mal nach Ghana reiste, befand sich mein Roman gerade im Druck, und die Welt war seit einiger Zeit aus den Fugen. Beidem galt es zu entkommen, was ich mit einer interkontinentalen Reise zu erreichen versuchte. Einen Tag nach der Ankunft checkte ich ein letztes Mal meine Mails und hörte das «Echo der Zeit», danach war ich nur noch damit beschäftigt, mich allein in Accra zurechtzufinden.

Ich schlenderte, von Ziegenkitzen eskortiert, in gespielter...