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Kulturtipp 26/2016
Letzte Aktualisierung:
12.12.2016
12.12.2016
Das fängt ja gut an: «‹Ich hasse sie, ich hasse sie, ich hasse sie›, sagte ich. Nicht voller Wut. Voller Wahrheit. Wut hatte ich hinter mir gelassen. Meistens zumindest. Nun sprach ich nur noch aus, was sowieso alle dachten. Klar und ruhig, laut und deutlich, ohne Wenn, ohne Aber: Ich hasste meine Mutter.» Die Ich-Erzählerin Thene wird manch bittere Wahrheit formulieren über ihre Mutter, ihre gestörte Familie, über Land und Leute. Eindeutig k...
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