Inhalt
Kulturtipp 20/2025
Auf dem sechsten Album des senegalesischen Bassisten und Sängers Alune Wade (47) manifestiert sich mit Neukompositionen und Interpretationen von Klassikern ein transatlantischer Geist. Westafrika und die USA werden musikalisch zusammengebracht. Wade verwandelt Altes in eigene Versionen, etwa Dr. Johns magisches «Gris-Gris Gumbo Ya Ya» (1968). Und «Voodoo Child» von Jimi Hendrix wird zum treibenden Afrobeat mit Bläsern. Ganz famos.
Alune Wade
New African Orleans
(Enja & Yellowbird Records 2025)

Kommentare zu diesem Artikel
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar hinzuzufügen
Sind Sie bereits Abonnent, dann melden Sie sich bitte an.
Nichtabonnenten können sich kostenlos registrieren.
Besten Dank für Ihre Registration
Sie erhalten eine E-Mail mit einem Link zur Bestätigung Ihrer Registration.
Keine Kommentare vorhanden