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Kulturtipp 24/2019
Als Kind besass ich ein kleines Leimtöpfchen. Am Deckel des Töpfchens war ein Pinselchen befestigt. Man tunkte es in den Leim und konnte dann Dinge damit bestreichen, zum Beispiel zwei Zehnernoten, und dann klebten die aneinander. Die Zehnernoten hatte mein Grossvater auf dem Tisch liegen lassen, und nun kamen zwei Dinge zusammen: Erstens war mein Grossvater ein sehr sparsamer Mensch, zweitens war es ein sehr guter Leim. Als mein Grossvater die zwei zusammengeleimten Noten sah,...
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