Sie kann ein Triokonzert schon mal mit einem Drumsolo beginnen lassen. Lächelnd – noch treffender: smilend – sitzt sie dann hinter ihrem Flügel und begleitet den Solisten mit trockenen Akkorden.

Nach drei oder fünf Minuten übernimmt sie und eröffnet in kurzen Läufen eine schillernde Klang­szenerie, die man als Zuhörer nicht mehr verlassen möchte. Kris Davis nimmt gefangen auf spannend unaufgeregte Art – mit Musik, die man...