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Kulturtipp 24/2020
Im März in Graz. Und nun in Zürich: Zum zweiten Mal verhindert die Pandemie eine Oper, an der Irina Spreckelmeyer mitgearbeitet hat. Erneut muss sie kurz vor der Premiere, dem Höhepunkt ihrer Arbeit, alles auf Eis legen – nach unzähligen Stunden Recherche, Ausklügeln, Austausch, Anproben und Abändern. «Die Energie geht kontinuierlich nach oben, und wenn sie ganz oben ist, kommt ein plötzlicher Bruch und Schnitt – alle sind wie gel...
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