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Kulturtipp 17/2024
Es beginnt mit schwarzen Wolkenungetümen, permanenten Aschewirbeln und einem Vater, der neben seinem schlafenden Sohn wacht und mit dem Feldstecher die Umgebung absucht. Meistens ist da nichts zu sehen ausser toten Bäumen und zerfallenen Gebäuden. Aber wenn irgendwo auf dieser ins Unendliche reichenden Strasse Richtung Süden ein Mensch auftaucht, stellt sich umgehend die Frage: Ist es einer von den Guten oder von den Bösen?
Langsam schleichen sich die ...
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