Es war letzten Herbst, als ich die Hörbücher zu meinen Romanen «Lanz» und «Santa Tereza» einsprach. Es war ein aussergewöhnlich sonniger November, und jeden Mittag gingen wir an die Aare, um draussen zu essen. Ich arbeitete mit einem 21-jährigen Tonproduzenten zusammen, der ein Technikwissen besass, dass es einem schwindlig wurde – und ein musikalisches Feingefühl, dass es eine Freude war. Eines Mittags beichtete er mir, er habe schon Jah...