Marc Marronnier weiss, wovon er schreibt. Eigentlich ist er Literaturkritiker und dazu Gesellschaftsreporter, der sich nachts in den Clubs herumtreibt. Doch er hat ein Buch geschrieben, unter Pseudonym, ein Buch über Selbsterfahrenes eben: Denn er hat sich soeben scheiden lassen und will an die wahre Liebe partout nicht mehr glauben. In Frédéric Beigbeders Roman «L’amour dure trois ans», welcher so heisst wie jetzt der Film, formuliert Marc (ein quirliger ...